Der 12. April in 12 Bildern – ein Tag mit Sonne und vielen Blautönen

Es ist wieder der 12. des Monats, diesmal im Monat April und ich mache mit bei #12von12 😊

12 von 12 ist eine langjÀhrige Bloggertradition, in der Blogger:innen weltweit den 12. Tag eines Monats in vielen Bildern festhalten und davon die 12 schönsten auswÀhlen. Diese veröffentlichen sie dann mit kurzen Texten als Blogbeitrag.

 

Hier kommt mein 12. April in 12 Bildern

 

Es regnet, es regnet, die Erde wird nass

Ich wache frĂŒhmorgens noch vor Weckerklingeln vom lauten Prasseln gegen das Fenster auf: Es regnet. In Mengen. April, April, der weiß nicht, was er will. Oder wie man im Portugiesischen sagt: „Abril, ĂĄguas mil“ [dt: April, tausend Wasser]. Ja, dann kann ich mir das frĂŒhe Aufstehen sparen, bei den Mengen an Wasser gleicht der morgendliche Gassigang trotz Regenstiefeln einer Matschrutschpartie – danke, nein. Also drehe ich mich nochmal um und schlafe wieder ein. Beagle Oddie scheint auch nichts gegen ein lĂ€ngeres Nickerchen zu haben.

 

Als ich eine gute Stunde spĂ€ter aufwache, scheint die Sonne. Typisches Aprilwetter 😊 Mein Freund verabschiedet sich zum Surfen. Ich ĂŒberlege, mir nach meiner Morgenroutine ein Fahrrad auszuleihen und ihm hinterherzufahren. So ein paar Bilder vom Strand machen #12von12 doch gleich viel schöner.

Als ich 10 Minuten spÀter aus der Dusche komme, regnet es schon wieder. Argh. Dann doch lieber nicht Radfahren.

 

 

30 Minuten spĂ€ter sieht die Welt schon wieder anders aus. Also zu Fuß zum Strand. Kaum bin ich da, fĂ€ngt es wieder zu tröpfeln an 😂 Also rein in die nĂ€chste Strandbar, einen Kaffee und ein Pastel de Nata fĂŒr den kleinen Hunger bestellen.

 

WĂ€hrend ich meinen Kaffee trinke, beobachte ich eine Gruppe SurfschĂŒler, die sich vom Regen nicht beirren lĂ€sst und fĂŒr ihre Session am Strand aufwĂ€rmt. Dann bricht auch die Sonne wieder durch die Wolken.

Mit der Sonne kommt auch die gute Laune raus. Ich bezahle meinen Kaffee und mache mich auf den RĂŒckweg, das Gesicht immer schön der Sonne zugewandt – weil der nĂ€chste Regenschauer kommt bestimmt 😉

Ich beschließe auf die andere Seite der Halbinsel zu laufen und da den Surfern zuzuschauen. Hier sind die Sufkonditionen besser. Entsprechend voll ist das Wasser. Osterferien eben. Ich blicke die KĂŒste hoch und bin mal wieder ganz begeistert davon, wie blau das Wasser leuchtet. Da bekomme ich richtig Lust, selbst in die Wellen zu paddeln 😍 Blöd, dass ich meine Surfbanane nicht eingepackt habe…

 

Vielleicht sollte ich doch mein Board holen? Ich mache mich auf den Weg zurĂŒck. Auf halber Strecke komme ich an Hangfive, einem Surf & Coffee Shop, vorbei. Die Sonne ist jetzt so einladend, da bekomme ich Lust auf einen kleinen Zwischenstopp. Wie so oft treffe ich bekannte Gesichter, eine bunte Mischung mit Leuten aus Portugal (duh), Frankreich, Deutschland, England und Spanien. Wir klönen beim Kaffee, tauschen uns ĂŒber die vollen Wellen aus und kucken den Hunden beim Spielen zu. So vergehen schnell zwei Stunden.

Ich verabschiede mich und mache mich auf den Heimweg. FĂŒr eine Surfsession bin ich jetzt zu faul. Stattdessen genieße ich die lokale Kunst an HĂ€userwĂ€nden und die Natur, die dank Sonne und Regen so richtig aufblĂŒht. Überall wo ich hinkucke, sehe ich gelbe Blumen leuchten. Ja, der Sommer schickt seine FrĂŒhboten.

 

Statt auf der Hauptstraße zu bleiben, beschließe ich spontan durch kleinen Seitengassen zu gehen. Faszinierend, wie unterschiedlich die HĂ€user aussehen. Halb verfallene Bauten wechseln sich mit liebevoll renovierten und instandgehaltenen HĂ€usern ab. Casa d’AvĂł heißt ĂŒbrigens Omas Haus. Herzig, oder? Und was so eine Bruchbude daneben wohl kostet?

Die Straßennamen haben Ă€hnlich anmutende Namen: Rua da Alegria – Straße des GlĂŒcks. Na, wenn da nicht Freude aufkommt. Wie auch immer, die Deutschen haben auch hier ihren Stempel hinterlassen. Auf der RĂŒckseite eines Verkehrschildes klebt ein Aufkleber „BĂŒro 2021“. Dabei muss ich schmunzeln.

Ein BĂŒro am Strand zu haben wĂ€re ein absoluter Traum. Aber der gelebte Traum des digitalen Nomaden, aus dem Van oder einer Strandbar zu arbeiten, wĂ€re nichts fĂŒr mich. Zu laut, zu unbequem, zuviel Sand. Ich brauche Ruhe und einen vernĂŒnftigen Schreibtisch. Dabei fĂ€llt mir ein, ein bisschen Arbeiten muss ich auch noch. ZurĂŒck zu Hause lade ich die Aufzeichnung unseres ersten Speakerinnen-Treffens auf Vimeo hoch, damit die Speakerinnen, die nicht live dabei sein konnten, auch wissen, was Susanne und ich uns fĂŒr die nĂ€chste Ausgabe der MASOMECO Online Summit im September ausgedacht haben.

Dann noch einen kurzen Schnack mit Susanne. Das ist aber genug gearbeitet fĂŒr heute. Ich mache mir noch einen großen Milchkaffee und setze mich mit Rasta auf die Terrasse, die Nachmittagssonne genießen. Ich bin ja schließlich zum Sonnenstrahlen sammeln hier 😁

Am Abend sehe ich beim Blick in den Spiegel, mein Gesicht hat ganz gut Farbe bekommen 😊

Das war mein 12. April 2022. Wie war denn Deiner so?

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