Bild von Britta im blauen Blazer, in dem sie mit ihrer blau geringelten Kaffeetasse 50 Fun Facts über sich verrät.

Triple F – Fünzig Fun Facts über mich

Auf meinem Blog schreibe ich gerne über meine Expertenthemen Onlinesichtbarkeit, Marketing und Webdesign. Aber wer steckt denn eigentlich hinter all diesen Beiträgen?
Wirf hier einen Blick hinter die Kulissen und lerne mich als Person besser kennen.

  1. Ich habe ein Faible für Alliterationen (das sind Wörter in Folge, die mit dem gleichen Buchstaben oder Laut anfangen).
  2. Ich finde, man muss die Regeln kennen, um sie zu brechen.
  3. Ich bin zweisprachig aufgewachsen. Mit meiner Mutter haben meine Brüder und ich Englisch gesprochen, mit meinem Vater nur Deutsch.
  4. Ich habe einen Schuhtick. Ich besitze jeweils über 30 Paar Chucks und Dr. Martens in den unterschiedlichsten Farben bzw. Mustern.
  5. Ich esse Kuchen immer von hinten, fange also mit dem Rand an. Falls der trocken ist, verdirbt es nicht den Gesamteindruck des Kuchens.
  6. Ich lese keine Bücher im Präsens. Das stresst mich irgendwie: Es klopft an der Tür. Ich schaue auf. „Wer wird das wohl sein?“ frage ich mich …
  7. Mein Lieblingskuchen ist Erdbeerkuchen.
  8. Ich habe einen großen und einen kleinen Bruder: Ich habe früh gelernt, nach oben zu boxen und nach unten zu treten.
  9. Ich werde immer mal wieder mit Jutta angesprochen. In der Schule ist das fast jedem meiner Lehrer passiert.
  10. Ich habe vor 16 Jahren mit dem brasilianischen Kampfsport Capoeira angefangen, weil ich als Teenager im Austauschjahr in den USA best Friends mit der brasilianischen Austauschschülerin war und sie mir das erste Mal davon erzählt hat.
  11. Das Kinderbuch „Frederick“ hat mich dazu inspiriert, meinen Job zu kündigen, um wieder Sonnenstrahlen zu sammeln (= Erinnerungen, von denen ich lange später noch zehren kann).
  12. Ich habe mit Webdesign angefangen, um mich im Kunst-Leistungskurs um die Referate zu drücken. Statt einen Vortrag vor der Klasse zu halten, habe ich über Monate eine kleine Website programmiert, mit all den Infos zum Thema „Entartete Kunst“, die ich in der Bibliothek finden konnte. Für meinen Lehrer war es okay, diese auf DVDs an ihn wie den Kurs zu verteilen und so benotet zu werden (15 Punkte, Baby).
  13. Meine Stimme wird zittrig bzw. brüchig, wenn ich aufgeregt bin oder mich ganz doll freue. Das hört sich dann so an, als ob ich gleich in Tränen ausbreche.
  14. Lange dachte ich, dass ich Präsentieren hasse. Als ich (und mit mir das komplette Marketingteam) mit Mitte zwanzig aufgrund meiner Stimme zu einem zweitägigen Präsentationsseminar verdonnert wurde, habe ich festgestellt, dass ich total gerne präsentiere. Und ich bis dato einfach eine falsche Atemtechnik hatte, wenn ich aufgeregt war (ich atme dann nicht mehr in den Bauch). Inzwischen ist es besser geworden, kommt aber immer mal wieder durch. Und habe ich meinen Frieden damit gefunden.
  15. Ich habe 2013 beim Beauty-Award Glammy der Zeitschrift Glamour die kürzeste Dankesrede aller Zeiten gehalten: „Vielen Dank. N’schönen Abend noch.“ Weil ich nicht gedacht habe, dass wir gewinnen würden und entsprechend keine Rede vorbereitet habe. Und im Scheinwerferlicht alles andere als spontan bin.
  16. Mein größtes Hobby ist Schlafen. 9 bis 10 Stunden pro Nacht sind ein Muss, sonst bin ich nicht genießbar.
  17. Von 4 bis 14 Jahren habe ich klassisch Ballett getanzt. Dann wurde es mir zu viel und ich habe aufgehört, da ich nie den Wunsch hatte, Profi-Ballerina zu werden. Nach ein paar Wochen habe ich die Entscheidung bereut.
  18. Ich spreche deutsch, englisch, französisch und portugiesisch.
  19. Als Nächstes möchte ich gerne Gebärdensprache lernen.
  20. Ich beschäftige mich im Webdesign mit Barrierefreiheit und Inklusion – was auf Basis von WordPress nicht unbedingt einfach ist.
  21. Ich bin in einer Kleinstadt im Schwarzwald geboren und an der Grenze zu Frankreich aufgewachsen.
  22. Danach habe ich in Düsseldorf, Baden-Baden und Stuttgart gewohnt.
  23. Ich habe erst mit 32 mit Surfen angefangen. Wasser war schon immer mein Element.
  24. Und passend dazu Blau meine Lieblingsfarbe.
  25. Ich habe nach dem Abi in Düsseldorf bei L’Oréal eine Ausbildung zur Werbekauffrau gemacht und parallel berufsbegleitend BWL mit Schwerpunkt Marketing studiert – weil ich es mir wert bin (und Freizeit in jungen Jahren total überbewertet ist).
  26. Ich versuche, alles mit Humor zu nehmen.
  27. In meiner Zeit bei einem deutschen Kosmetikfirma in Baden-Baden habe ich wären der Insolvenz ganz viel über Krisen-PR gelernt. Und auch, dass nicht jeder meinen Sinn für Humor versteht.
  28. Als ich in für die Haarstylingmarke ghd angefangen habe, bin ich morgens immer zu spät in’s Büro gekommen, weil ich so fasziniert war, wie viele unterschiedliche Looks ich mit den Haarstylingtools erzielen kann (Represent yo).
  29. Als ich noch angestellt war, bin ich sonntags immer in die Tiefgarage unseres Büros, um in Ruhe mit meinem Skateboard zu üben (in Stuttgart gibt es sonst nicht so viele Flächen, wo es nicht steil bergab oder bergauf geht). Ich nenne das im Kreis fahren meine „Moving Meditation“ – perfekt um den Kopf frei zu kriegen.
  30. Mein Morgen beginnt mit einem großen Kaffee aus meiner blau gestreiften Ringeltasse.
  31. Ich nutze kein Whatsapp. Und ich hasse Sprachnachrichten.
  32. Ich bin quasi professionelle Onlinesummitbesucherin. Im September veranstalte ich gemeinsam mit tollen Frauen meine erste eigene für mehr Onlinesichtbarkeit.
  33. Ich habe zwei Hunde, einen Beagle und eine Mischung von der Straße, die immer neben meinem Schreibtisch liegen und mich abends daran erinnern, auch Feierabend zu machen – weil sie fressen wollen.
  34. Ich war bereits 3x in Brasilien.
  35. Ende 2015 kam mir der Wunsch, ein sechsmonatiges Sabbatical in Portugal zu machen. Als es mit der Firma nicht möglich war, habe ich gekündigt. Sechs Wochen nach der Kündigung saß ich mit zwei großen Koffern im Flieger nach Lissabon.
  36. Als ich keine Deadline hatte zurückzukehren, bin ich länger geblieben.
  37. Dann konnte ich mir nicht mehr vorstellen, in einen Angestelltenjob zurückzukehren. Aber typisch deutsch dachte ich, ich darf mich erst selbständig machen, wenn ich „offiziell“ bin. Also bin ich zurück nach Deutschland, habe noch einmal die Schulbank gedrückt und mich zertififizieren lassen (Du kriegst das Mädel halt raus aus Deutschland raus, aber Deutschland nicht aus dem Mädel).
  38. Jetzt bin ich offiziell on top noch zertifizierte Online Marketing Managerin, zertifizierte Social Media Managerin, zertifizierte Suchmaschinenmarketingmanagerin & Webanalystin und zertifizierte Content Marketing Managerin – das passt ja alles gar nicht auf eine Visitenkarte.
  39. Ich dachte früher immer, ich sei eine Nachteule. Inzwischen genieße ich es total, früh morgens bei Sonnenaufgang als Erstes eine Runde mit den Hunden über die Felder zu drehen oder an den Strand zu gehen.
  40. Meine Mutter erzählt auch heute noch gerne die Geschichte wie ich einmal den kompletten Kirschbaum leer gegessen habe. Was sie dabei verschweigt, ist, dass der Baum vielleicht vier Jahre alt war und es sich um maximal 20 Kirschen gehandelt hat.
  41. Ich habe mein Abi an einer katholischen Mädchenschule gemacht. Nein, Schuluniformen gab es nicht.
  42. Als ich klein war, hat mein Vater meine Brüder und mich ab und an in sein Bürogebäude geschmuggelt, um Paternoster zu fahren (das ist ein Aufzug mit vielen Kabinen übereinander). Dieser Paternoster galt auch als Set-up für verschiedene Streiche in „Verstehen Sie Spaß?“.
  43. Ich habe als Kind einen Großteil meines Taschengeldes in Schokopudding investiert. Ich fand’s eine gelungene Investition. Meine Mutter ob der Ameisenstraße nicht.
  44. Als ich eingeschult wurde und die Lehrerin S-C-H-U-L-E an die Tafel geschrieben hat, war ich gefühlt die Einzige, die es (noch) nicht lesen konnte.
  45. Und weil ich Angst hatte hinterherzuhinken, habe ich mir ein paar Tage später mein erstes Buch aus der Bibliothek ausgeliehen und damit meine Mutter genervt: „Mama, was ist das für ein Buchstabe, wie spricht man den aus?“
  46. Mit regelmäßig Yoga habe ich angefangen, weil meine 10er-Karte immer nach zwei, drei Besuchen abgelaufen war und sie mir die bestehenen Einheiten beim Neukauf auf die andere übertragen haben. Irgendwann hatte ich auf einer 10er-Karte so viele Einheiten, dass ich mir dachte, wenn ich die jetzt fristgerecht abbauen will, muss ich drei Mal die Woche gehen. Und bäm, hatte ich einen Rhythmus.
  47. Ich bin auch gerne morgens um sieben Uhr zum Sunrise Yoga gegangen (damals noch als Nachteule). Manchmal war ich noch so verpeilt, dass ich dann doch vor dem Büro statt dem Studio stand. Okay, das hört sich dramatischer an, als es war, denn das Studio befand sich schräg gegenüber von meinem Büro. Inzwischen verstaubt meine Yogamatte. Vielleicht hole ich sie gleich mal wieder raus.
  48. Ich fotografiere gerne und shoote die meisten meiner Bilder für meine Website und Social Media selbst.
  49. Ich fuchs mich gerne in Dinge rein und will sie verstehen. Daher vielleicht auch mein Faible für Prozesse, Technik und Automatisierungen.
  50. Ich bin bei Events und Kongressen auch lieber als Volunteer hinter den Kulissen dabei, als vorne auf die Bühne zu kucken.

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Hey, ich bin Britta

Hier in meinem Blog teile ich mein Wissen zu den Themen Onlinesichtbarkeit, Marketing & Webdesign und lasse Dich auch hinter die Kulissen meines Buisness kucken.

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Hallo, ich bin Britta. Marketing­expertin und Web­designerin von Beruf wie aus Lei­denschaft, Onlinesicht­barkeits­­zauberin nach Wahl und digitale Geschichten­­erzähler- & Impuls­­geberin aus Über­zeugung.

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