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Warum ich es liebe, Websites mit Elementor zu erstellen

Warum ich Elementor liebe: Meine 5 Gründe, warum der WordPress Pagebuilder seit Jahren mein Lieblingstool für das Erstellen von anspruchsvollen Websites ist.

Ich liebe gutes Webdesign – und genau deshalb liebe ich Elementor*.

Aber lass mich ganz von vorne anfangen: Meine Webdesignerkarriere hat damals im Kunst Leistungskurs ihren Anfang genommen, kurz nach der Jahrtausendwende. Ich war zu Schulzeiten vor jedem Referat extrem aufgeregt und hatte meine Stimme nicht unter Kontrolle. Schon nach wenigen Minuten wurde sie extrem brüchig und es hörte sich so an, als würde ich gleich in Tränen ausbrechen … Frei vor Menschen zu sprechen war also der absolute Horror für mich.

Blöderweise war ein Referat im Leistungskurs ausschlaggebender Teil meiner Note. Wie gut, dass sich dieses Ding namens Internet so langsam durchsetzte, Websites immer verbreiteter wurden – und mein Kunstlehrer ein Early Adopter dieser neuen Technologie war (also eine Person, die neue Technologien, Produkte oder Ideen frühzeitig annimmt und nutzt, noch bevor diese von der breiten Masse akzeptiert werden).

Statt also die Informationen in Form eines Vortrages mit der Klasse zu teilen, habe ich mir über Monate hinweg HTML & CSS selbst beigebracht und eine kleine Website programmiert, mit all den Infos zum Thema „Entartete Kunst“, die ich in der Bibliothek finden konnte. Dazu möglichst viele interne Verlinkungen und Querverweise, damit es auch wirklich unmöglich ist, den Inhalt als Referat zu halten.

Für meinen Lehrer war es okay, diese auf DVDs an ihn wie den Kurs zu verteilen und so benotet zu werden (15 Punkte, Baby!). So bin ich also um das freie Sprechen und zum Webdesign gekommen.

Als ich Jahre später meine damals geweckte Leidenschaft zum Fokus meiner Selbstständigkeit gemacht habe, hatte sich in dem Bereich schon viel getan. WordPress war eine etablierte Hausnummer und seit kurzem gab es da dieses Tool namens Elementor.

Plugin installiert, aktiviert und schon nach wenigen Minuten merkte ich: Das ist es. Wieso genau und warum ich dem Tool seit sieben Jahren die Treue halte?

Dafür gibt es fünf ganz konkrete Gründe, die ich Dir in diesem Blogartikel verrate – von der kreativen Freiheit bis hin zur Community dahinter.

Inhalt

Was ist Elementor?

Elementor ist ein Pagebuilder für WordPress; also ein Tool, mit dem Du Webseiten visuell gestalten kannst anstatt Zeile für Zeile Code zu schreiben oder mit den unübersichtlichen Einstellungen eines WordPress-Themes zu kämpfen.

Darum liebe ich Elementor

1. Ich kann damit meiner Kreativität freien Lauf lassen

Webdesign ist für mich eine digitale Spielwiese, mit Elementor kann ich gestalten, spielen, ausprobieren – (fast) ganz ohne Einschränkungen. Ob unterhaltsame Animationen, saubere und responsive Layouts oder anspruchsvolle Nutzer:innenerfahrung (neudt. UI – User Experience); Elementor gibt mir die kreative Freiheit, dies alles ohne viel extra Code umzusetzen.

Elementor hebt dabei WordPress für mich auf ein visuelles Niveau, das mit dem hauseigenen Block Editor aktuell noch nicht erreichbar ist – zumindest nicht ohne tonnenweise Custom Code und vielen, vielen Extrastunden.

2. Ich kann mit Elementor Websites bauen, die wirklich PERSÖNLICHKEIT haben

Templates und Vorlagen gibt es für WordPress wie Sand am Meer. Meine Kund:innen sind aber in der Regel ihre eigene Marke (aka eine Personal Brand) und wollen eben kein 08/15 Design „wie alle anderen“.

Mit Elementor und dem eigenen Hello-Theme habe ich eine weiße Leinwand, die ich in alles verwandeln und aus der ich für jede Kund:in etwas komplett eigenes machen kann – perfekt optimiert im responsiven Design für die Darstellung auf Desktop, Tablet UND Mobile. Mit Elementor kennt meine Kreativität keine Grenzen.

3. Ich kann effizienter und schneller arbeiten

Ich arbeite bereits seit 2018 mit Elementor und habe seitdem die Entwicklung des Tools eng mitverfolgt. Das Team dahinter ergänzt den Pagebuilder regelmäßig um neue Features. Dabei hören sie genau hin, was Profinutzer:innen sich wünschen, und passen das Tool auch an aktuelle Trends und neue technische Standards an. So bleibt der Builder praktisch und zeitgemäß.

Intelligente Funktionen wie die Möglichkeit, eigene Vorlagen zu erstellen, abzuspeichern und wiederzuverwenden sowie Einstellungen von einem Abschnitt auf den nächsten zu übertragen, ermöglichen mir, ein anspruchsvolles Design in kürzerer Zeit umzusetzen. Das macht mich schneller und ermöglicht mir, Websites für meine Kund:innen zu kreieren, die früher mal schnell im 5-stelligen Bereich gekostet hätten.

Besonders schätze ich die Möglichkeit, dynamische Inhalte zu integrieren. Mit Custom Fields und Dynamic Tags kann ich Websites erstellen, die sich automatisch aktualisieren und trotzdem individuell sind. Das ist für meine Kund:innen pure Magie!

4. Meine Kund:innen finden die Technik endlich intuitiv

Für viele meiner Kund:innen ist Technik oft ein Hindernis; sie haben Angst, beim Ändern etwas kaputt zu machen. Mein Ansatz ist ja „Hilfe zur Selbsthilfe“. Ich will, dass alle meiner Kund:innen befähigt sind, ihre Websites selbst aktualisieren zu können – damit sie eben nicht immer auf jemand anderen angewiesen sind, sondern volle Hoheit über ihre Website habe.

Elementor hat eine Oberfläche, die logisch ist – WYSIWYG: What you see is what you get (dt. „Was du siehst, ist was Du bekommst“). Sie sehen beim Bearbeiten sofort die Auswirkungen ihrer Änderungen, ohne den Code manuell anpassen zu müssen und können Fehler direkt rückgängig machen.

Das gibt ihnen das Selbstvertrauen, aktiv an und mit ihrer Website zu arbeiten. Ein absolutes Plus!

5. Hinter Elementor steht eine Community, die inspiriert und unterstützt

Elementor hat eine der aktivsten und hilfsbereitesten Communities im Webdesignbereich. Egal ob in Facebookgruppen, YouTube-Tutorials oder Blogs – überall finde ich Inspiration und Lösungen für meine Projekte. Diese Community treibt mich an und hilft mir, immer besser zu werden.

Die regelmäßigen Updates und neuen Features zeigen, dass Elementor nie stillsteht. Das Team hört auf die Community und entwickelt das Tool ständig weiter. Als Webdesignerin fühle ich mich ernst genommen und bin Teil einer großen Familie von Web Creators.

Fazit: Warum ich Elementor liebe

Elementor hat mir als Webdesignerin nicht nur ein praktisches Tool gegeben, das mir hilft, meine Visionen Realität werden zu lassen; sondern auch kreative Freiheit, Zeitersparnis und zufriedene Kund:innen geschenkt.

Ich kann mich auf das konzentrieren, was ich wirklich liebe: Ästhetisches, strategisches und funktionales Webdesign, das meine Kund:innen begeistert und befähigt.

Und genau deshalb ist und bleibt Elementor mein Lieblingstool für das Erstellen von Websites.

Also alles rosarot?

Mitnichten 😉 So sehr ich das Tool liebe, so sehe ich auch Defizite. Ich persönlich bin zum Beispiel nicht happy damit, dass Elementor als Werkzeug für absolute Laien beworben wird.

Ja, Inhalte auf einer bestehenden Website damit zu aktualisieren oder kleine Änderungen vorzunehmen, kann (fast) jede:r. Für das richtige Aufsetzen benötigt es meiner Meinung nach aber schon eher ein professionelles Webdesignverständnis.

Aber das ist ja genau die Lücke, die ich mit meinem Angebot fülle 😁

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*Ich meine damit immer Elementor Pro, also die Premium Version, die viele zusätzliche Features und mehr Flexibilität bietet – für eine Businesswebsite aus meiner Sicht ein absolutes Muss.

Über mich
Britta Just lächelt verschmitzt in die Kamera.
Hi, ich bin Britta 🖐️
Hier gewähre ich Dir einen Blick hinter die Kulissen meines All­tags. Authentische Geschich­ten, Learnings und in­spi­rie­rende Momente aus meinem Leben & Business in Portugal.
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2 Antworten

  1. Hallo Britta,

    habe dich über Judiths VIB Blogliste gefunden. Ich bin selber auch mit Elementor unterwegs und ich glaube, wenn es das nicht gäbe, hätte ich bis heute keine WordPress-Seite 🙂 Ich bin damals von Blogger zu WordPress umgestiegen und war so frustriert! Ich muss sehen, was ich mache, in dem Moment, wo ich am Regler ziehe… habe ich beim Blockeditor bis heute nicht verstanden…
    Ich habe mir schon ein paar deiner Blogartikel durchgelesen und viel Nützliches entdeckt. DANKE!
    Viele Grüße aus Kopenhagen sendet Kristina

    1. Hallo Kristina,

      vielen Dank für Deine lieben Worte und freut mich, dass Du in meinem Blog bereits den ein oder anderen für Dich passenden Tipp gefunden hast 😊
      Ich bin auch ein visueller Mensch, ich muss direkt „sehen“, was ich mache.

      Liebe Grüße aus Portugal nach Dänemark!

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